Die folgenden Fallstudien zeigen exemplarisch auf, welche Breite an Dienstleistungen Kosen Partners anbietet und wie wir jeden Fall individuell und nach Ihren spezifischen Bedürfnissen bearbeiten.
Ein börsenkotiertes Unternehmen steht vor steigenden ESG-Pflichten mit abweichenden EU/CH-Timings. Mit zu früher Umsetzung drohen Fehlinvestitionen, mit zu später erhöhte Regulierungs-und Reputationsrisiken.
Wir kartieren Pflichten nach Einheit und Zeitachse, nutzen eine doppelte Materialitätsanalyse und erstellen eine 12-Monats-Roadmap mit No-Regret-Schritten zuerst. Legal, Compliance, Sustainability und Investor Relations erhalten eine abgestimmte Darstellung inkl. Q&A.
Prioritäten werden geklärt, Nicht-Essentielles pausiert. Ein konsistenter Plan reduziert Reibungsverluste und stärkt die Glaubwürdigkeit gegenüber Aufsicht und Investoren.
Ein internationales Unternehmen will in der Schweiz starten, ohne die institutionellen Eigenheiten des Landes zu verkennen. Regulatorische Erwartungshaltungen und Stakeholder-Landschaft sind unklar.
Wir erstellen einen 100-Tage-Plan: regulatorische Orientierung, Verbandslandschaft, Stakeholder-Mapping auf Bundes-/Kantonsebene, kurze Executive-Briefings zur Logik der Entscheidprozesse, Positionierung und Terminprogramm.
Reibungsloser Start, richtige Registrierungen und Beziehungen, frühe Glaubwürdigkeit bei Schlüsselakteuren und klare interne Priorisierung.
Ein Finanzdienstleister sieht sich mit restriktiven Aufsichtsinterpretationen konfrontiert, die ein international bewährtes Modell in der Schweiz faktisch blockieren würden.
Optionspapier mit rechtlich-regulatorischer Herleitung, Vergleichspraktiken, tragfähiger Mitigation. Koordination mit externer Kanzlei, strukturierter Dialog mit der Behörde, parallele Anpassungen am Operating Model.
Sanktionen werden vermieden. Ein tragfähiges Modell mit Auflagen wird vereinbart; Handlungsoptionen und Rechtssicherheit steigen.
Zersplitterte Mitgliederinteressen schwächen die politische Relevanz eines Verbandes; nach aussen fehlt Konsistenz.
Moderierte Szenario-Workshops, Definition eines minimalen tragfähigen Konsenses, Sprachregelung, Prozessplan mit Meilensteinen für Konsultation, Botschaften und Engagement.
Ein einheitliches Positionspapier und klare Sprachregelung stärken die Rolle in Anhörungen und Debatten; intern kehren Planbarkeit und Disziplin zurück.
Ein Industrieunternehmen gerät nach einem Compliance-Vorfall unter medialen Druck und braucht rasch eine glaubwürdige Antwort.
Innerhalb von 48 Stunden liefern wir Szenarien und ein belastbares Q&A, abgestimmt zwischen Legal, Compliance und Kommunikation. Entscheidbäume, Behördenbriefings und Executive-Vorbereitung folgen.
Die Lage stabilisiert sich; Stakeholder erhalten konsistente Informationen, während Korrekturmassnahmen umgesetzt werden.
Ein multinationales Unternehmen möchte die Schweiz als Hub in Europa nutzen und das Funktionieren des regualatorischen Rahmens, den Zugang zu Stakeholdern und Talenten wie auch Kosten und Opportunitäten ausgewogen beurteilen.
Vergleich von Regimen und Aufsichtskulturen, Analyse politischer Stabilität und Verbandszugänge, Szenarien für Governance/Compliance, Vorgespräche mit Behörden und Verbänden.
Entscheidung für die Schweiz; gestufter Aufbauplan und Engagement-Programm stärken die globale Positionierung.
Ein lieferkettenexponiertes Unternehmen erwägt frühe Umsetzung sich entwickelnder EU-Vorgaben (z. B. Entwaldungsanforderungen).
Vorausblickendes Monitoring, Exposure-Mapping nach Produkt/Region, Szenario-Trigger und No-Regret-Schritte, vertragliche Absicherungen mit Lieferanten.
Fehlinvestitionen werden vermieden, ein flexibler Compliance-Pfad wird geschaffen und die Resilienz der Lieferkette wird gestärkt.
Wenn Sie nach einer vollständig massgeschneiderten Lösung suchen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.